Glud Museum - Ein Freilichtmuseum

Glud Museum ist ein Freilichtmuseum, wo man 350 Jahre dörfliche Geschichte erleben kann. Hier gibt es beispielsweise einen Vierseithof aus Fachwerk, kleine Fischerhütten und Landarbeiterhäuser, in denen man auf Entdeckungsreise gehen kann. Das Museum veranschaulicht das Leben in den kleinen dörflichen Gemeinschaften vom 17. Jahrhundert bis zu den 1950er Jahren.

Eintrittspreise und Öffnungszeiten 2026

Frühjahrssaison

28.03 - 26.06
DKK 80
Eintrittspreis pro Erwachsener
  • Kinder unter 18 Jahren: freien Eintritt
  • Gruppen (mindestens 20 Personen): 70 DKK pro Erwachsener

Sommersaison

27.06 - 30.08
DKK 95
Eintrittspreis pro Erwachsener
  • Kinder unter 18 Jahren: freien Eintritt
  • Gruppen (mindestens 20 Personen): 85 DKK pro Erwachsener

Herbstsaison

31.08 - 31.10
DKK 80
Eintrittspreis pro Erwachsener
  • Kinder unter 18 Jahren: freien Eintritt
  • Gruppen (mindestens 20 Personen): 70 DKK pro Erwachsener

Das Museum ist geöffnet:

28. März – 6. April (Ostern im Dorf)
Montag – Sonntag, 10:00–16:00

7. April – 26. Juni
Dienstag – Sonntag, 10:00–16:00

27. Juni – 9. August (Sommer im Dorf)
Montag – Sonntag, 10:00–16:00

11. August – 9. Oktober
Dienstag – Sonntag, 10:00–16:00

10. Oktober – 18. Oktober (Herbstferien, Woche 42)
Montag – Sonntag, 10:00–16:00

20. Oktober – 31. Oktober
Dienstag – Sonntag, 10:00–16:00

28.–29. November (Weihnachten im Dorf)
5.–6. Dezember
12.–13. Dezember
10:00–15:00

Besondere Öffnungszeiten:
Erntewochenende am 1. und 2. August 10:00–17:00

Sagen im Dunkeln am 29. Oktober 17:30–20:30

Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Weitere Informationen zu einzelnen Veranstaltungen finden Sie in unserem Kalender sowie auf unserer Facebook-Seite zu weiteren Aktivitäten außerhalb der regulären Öffnungszeiten. Ein Spaziergang auf dem Museumsgelände ist jederzeit möglich, auch wenn die Gebäude geschlossen sind.

Die alten Höfe

Die vielen historischen Gebäude erzählen jeweils ihre eigene Geschichte. Kommen Sie mit in das Haus von Rasmus Thomesøn aus dem Jahr 1662, wo man einen Blick in die dunklen Stuben werfen kann, und wo Alkoven, Feuerstellen und Esstische eng bei einander standen. In dem kleinen Fischerhaus wurden die Fischnetze in den Zimmern aufgehängt, und die Matratzen waren mit Tang gepolstert. Im hohen Transformatorturm kann man erleben, welche Revolution die Elektrizität bedeutete.

Hildesheim

Der lokale Malermeister Søren Knudsen hat Glud Museum im Jahr 1912 gegründet, und man kann dort auch Søren Knudsens Haus Hildesheim besuchen, wo man mehr über die Geschichte des Museums und das auf viele Art und Weise besondere Leben des Museumsgründers erfährt.

Die Geschichte

der vergessenen Dinge

In der großen Ausstellungshalle verbergen sich Geschichten von Kindergeburten, dem Brandwesen und den vielen Beschäftigungen des Alltags. Hier kann man Postkutschen, Schlachtblöcke und viele andere historische Gegenstände sehen, die damals ein wichtiger Teil des Alltags waren und heute nahezu vergessen sind. 

Das Leben im Dorf

Im Laufe der Jahre finden viele interessante Veranstaltungen statt. Alte Haustierrassen ziehen am Tag der Tiere ins Museum ein, an den Ernte- und Markttagen wird die Ernte eingefahren und Weihnachten wird bei der Veranstaltung „Weihnachten im Dorf“ mit den alten Traditionen gefeiert. Im Sommerhalbjahr werden Ferienaktivitäten für die ganze Familie angeboten, und man trifft Schmiede, Drechsler und Weber, wenn die vielen freiwilligen Helfer altes Handwerk und Handarbeit demonstrieren.

Gut zu wissen vor Ihrem Besuch

Parken
Direkt gegenüber dem Kartenverkauf in der Museumsvej befindet sich ein Parkplatz. Ein weiterer, größerer Parkplatz liegt etwas weiter unten in der Museumsvej. Bei größeren Veranstaltungen stehen zudem Parkmöglichkeiten auf der Museumswiese beim Ortsschild von Glud zur Verfügung.

Barrierefreiheit
Auf dem Glud Museum bewegen sich die Besucher auf stabilen Wegen und Schotterwegen mit festem Untergrund, sodass das Dorf auch mit dem Rollstuhl gut zugänglich ist.

Bitte beachten Sie, dass die Innenhöfe stellenweise mit unebenem Kopfsteinpflaster versehen sind. Auf dem Museumsgelände befinden sich mehrere Bänke, auf denen man sich ausruhen kann.

Der Zugang zu vielen Häusern ist aufgrund schmaler Türrahmen und hoher Stufen leider nicht mit dem Rollstuhl möglich.

Ein barrierefreies WC ist auf dem Museumsgelände vorhanden.

Essen und Trinken
Im Museumscafé können Getränke sowie eine kleine Auswahl an Süßigkeiten erworben werden. Das Café ist ein Selbstbedienungscafé. In der Sommersaison ist das Café an ausgewählten Tagen besetzt.

Mitgebrachte Speisen können an unseren Außen-Tisch-Bank-Garnituren in schöner Umgebung und mit Blick auf den Spielbereich genossen werden.

Spielplatz
Mitten auf dem Museumsgelände befindet sich unser Spielbereich mit Kegelbahn und einem Spielschuppen mit historischen Spielgeräten wie Stelzen, Steckenpferden und Reifen.

Hunde
Hunde sind auf dem Museumsgelände willkommen, dürfen jedoch nicht in die historischen Gebäude mitgenommen werden. Assistenzhunde sind hiervon ausgenommen.

Rauchen
Rauchen ist ausschließlich im Außenbereich bei der Ausstellungshalle/dem Parkplatz sowie beim Café gestattet.

Finde uns...

Museumsvej 44, Glud, 7130 Juelsminde

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